
DIE WEISSE ROSE – unterwegs in Deutschland
Das preisgekrönte Musical über die Geschichte der Widerstandsgruppe Weiße Rose um Sophie und Hans Scholl setzt seit 2025 ein starkes Zeichen für aktuelles deutschsprachiges Musiktheater. Nun geht es auf Tour und wird im Juni und Juli von Berlin bis Neuschwanstein zu sehen sein.
Mehr über die Tour finden Sie hier.
© Sony ClassicalOpernstar taucht ein in magische Operettenmelodien
Auf seinem neuen Album »Magische Töne« feiert Opernstar Jonas Kaufmann die Welt der Operette. Darin enthalten sind viele Werke aus unserem Katalog.
Mit dem Orchester der Ungarischen Staatsoper, geleitet von Dirk Kaftan, hat Jonas Kaufmann sein neues Album aufgenommen. Im Zentrum stehen Highlights von Komponisten der "Silbernen Operette", allen voran bekannte Arien von Emmerich Kálmán und Franz Lehár.
Schon die beiden Eröffnungstracks „Komm, Zigany“ und „Komm mit nach Varasdin“ entführen ins nostalgisch verklärte Fantasie-Ungarn der GRÄFIN MARIZA – ebenso wie DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN, Kálmáns bekannteste Operette. Letztere ist durch „Tanzen möcht’ ich“ ebenfalls auf der CD vertreten, während mit KAISERIN JOSEPHINE auch eine echte Kálmán-Rarität in die Titelliste aufgenommen wurde.
Natürlich darf auf einem Operetten-Album Franz Lehár nicht fehlen. Neben „Immer nur lächeln“ aus DAS LAND DES LÄCHELNS, erklingen Evergreens wie „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“ aus DER ZAREWITSCH und „Schön wie die blaue Sommernacht“ aus GIUDITTA.
Falls einer dieser Operetten-Einzeltitel Ihr Interesse geweckt hat, stellen wir Ihnen gerne das Aufführungsmaterial zur Verfügung.

Gulda Cellokonzert jetzt auch für Sinfonieorchester
Dem hr-Sinfonieorchester ist es zu danken: Auf seine Initiative gibt es Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester nun auch in einer Fassung für Violoncello und Sinfonieorchester, bearbeitet von Ingmar Sonnenmoser.
Unter der Leitung von Vitali Alekseenok erklang das Werk erstmals in symphonischer Gestalt. Sie bewahrt den ursprünglichen Charakter des Konzerts und eröffnet zugleich neue klangliche Perspektiven. Den anspruchsvollen Solopart übernahm die Cellistin Anastasia Kobekina. Mit Brillanz und stilistischer Flexibilität führte sie durch den verblüffenden Stil-Mix des Werkes aus Rock, Jazz, Klassik und traditioneller Blasmusik. Die Bearbeitung bleibt stilistisch nah am Original, überführt den kammermusikalischen Gestus jedoch in einen symphonischen Kontext. Ein zentrales Anliegen der Bearbeitung war es, dem unveränderten Solopart maximale Transparenz zu belassen und so auch eine Aufführung ohne Verstärkung zu ermöglichen.
Die nächsten Aufführungen durch das hr-Sinfonieorchester stehen am 29. und 30. Mai 2026 in der Jahrhunderthalle Frankfurt am Main an.